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Einkehrtag am 25.1.2020 mit Schwester Clarissa

Mit Schwester Clarissa holten sich unsere Pfarreien für den gemeinsamen Einkehrtag eine beeindruckende, kompetente und weltoffene Referentinins alte Schulhaus nach Kürmreuth. Sie gehört zum noch jungen Orden der Apostolischen Schwestern vom heiligen Johannes, der seit Herbst 2014 im Haus Betanien in Velburg ansässig ist. Die Schwestern bereichern von dort aus die Seelsorge im Dekanat Habsberg durch ihre Angebote.

„Gottvertrauen“ hatten die Organisatoren als Thema gewählt. Ihre Ausführungen leitete Schwester Clarissa ein mit „Gott hilft spätestens rechtzeitig“ – ein ungewöhnlicher Ausspruch, der nicht von ihr selbst stamme. Sie habe ihn als Aufkleber auf einem Auto entdeckt und länger darüber nachgedacht. Dabei sei ihr klar geworden, dass Gott schon oft in ihrem Leben „spätestens rechtzeitig“ geholfen habe. Wer Urvertrauen erlebt hat, könne auch auf Gott vertrauen: „Gottvertrauen heißt glauben, dass Gott über mein Leben wacht, dass er mich liebt und dass er es gut mit mir meint.“ Wie der Wanderer, der zwar sein Ziel kenne, aber nur ein kleines Stück seines Weges vor sich sieht, müsse dem Glaubenden bewusst sein, dass – egal was passiert – Gott sein Ziel sei. „Seien sie sich sicher“, so die Ordensfrau, „alle Wege, die Gott uns führt, sind gut für uns. Auch wenn jeder Weg anders sein wird.“ Der Mensch brauche ein Ziel, einen festen Anker. Gott verspreche den Menschen weder die totale Gerechtigkeit auf Erden noch ein Leben ohne Schwierigkeiten, und er verheiße nicht die Zukunft. Gott verspreche Liebe, seine immerwährende Gegenwart und einen Platz „im Hause meines Vaters“. Nie werde er mehr von uns verlangen, als was wir geben können. Den kurzweiligen Nachmittag unterbrach eine Kaffeepause, den der Königsteiner Frauenbund mit Kuchen und Herzhaftem bereicherte. Dabei bot sich gleich Gelegenheit zum Austausch untereinander und mit Schwester Clarissa. Zum Abschluss zeigte sie noch Bilder aus ihrer Zeit in Afrika. Sie hat für ihren Orden neun Jahre in Kamerun gewirkt und dort ein Kloster mit aufgebaut.

 

 

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Vorstellung der diesjährigen Erstkommunionkinder

"Geborgen in Gottes Hand" haben die 12 Erstkommunionkinder und ihre Eltern als Motto für die Erstkommunion 2020 gewählt. Beim Vorstellungsgottesdienst schlüsselte Pfarrer Zeltsperger diesen Satz

auf: Das Gefühl von Geborgenheit kann nur durch Vertrautheit entstehen.

Und Vertrautheit nur durch Kennenlernen. Er ermunterte die Kinder, während der Vorbereitungszeit Gott durch Gebete, Bibel lesen und den Besuch der hl. Messe kennen zu lernen und so die Geborgenheit Gottes zu erfahren. Nach der Vorstellung mit Namen, Alter und Wohnort entzündeten die Kinder ihre gebastelten Lichter und stellten sie, verbunden mit Bitten, an den Seitenaltar, den eine Collage mit ihren Bildern schmückt.

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Feier der Wiederindienstnahme am 6. Januar 2020

„Wenn wir heute eine Fahrt oder Reise antreten, geben wir die Daten in ein Navigationsgerät ein und lassen uns so den Weg zeigen. Eine Möglichkeit, auf die die Weisen aus dem Morgenland auf ihrer Suche nach dem neu geborenen König nicht zurückgreifen konnten. Ja, sie kannten nicht mal das Ziel. Sie folgten dem Stern, den sie hatten aufgehen sehen.“ Generalvikar Pater Michael Huber zog in seiner Ansprache bei der Feier der Wiederindienstnahme unserer Pfarrkirche St. Stephanus am Dreikönigstag Parallelen zu dem Besuch der Magier aus dem Osten. „Suchen und folgen auch Sie dem Stern“, empfahl der Stellvertreter des Eichstätter Bischofs den Gläubigen, „der Sie in ihr wunderschönes Gotteshaus führt. Sie werden das Heil im Gebet finden, denn das Gebet ist die Atmung der Christen“. In Konzelebration mit Pfarrer Hans Zeltsperger und Christian Karl Steger, Stadtpfarrer der Schlosskirche Bayreuth, feierte Generalvikar Huber mit der Pfarrgemeinde und vielen Gästen einen feierlichen Gottesdienst. Für einen festlichen musikalischen Rahmen sorgten Hedwig Trummer an der Orgel, Johannes und Benedikt Trummer als Kantoren und eine Bläsergruppe.

Als Nachbar und Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde zeigte sich Matthias Ahnert erfreut, dass nun auch die katholische Gemeinde ihre Gottesdienste wieder in der renovierten Pfarrkirche abhalten kann. „Wir sind auf den Tag genau vor einem Jahr aus unserer Kirche ausgezogen und haben am 7. Januar mit dem Ausbau des Gestühls begonnen, Sie können heute an Epiphanias die Indienstnahme feiern.“ Er bedankte sich für die Aufnahme seiner Gemeinde in der Bauphase der evangelischen Stephanuskirche. Die gleichzeitige Sanierung beider Edelsfelder Kirchen werde wohl in die Geschichte der Gemeinde eingehen, mutmaßte Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl in seinem Grußwort. Die Projekte begrüße er, da andernorts auch schon Kirchen geschlossen würden.Dem Festgottesdienst voraus ging ein gut besuchter Pfarrnachmittag im Saal des Pfarrzentrums. In einer Bilderpräsentation ließ Pfarrer Zeltsperger die vergangenen zehn Jahre Revue passieren. Seine Aufnahmen reichten vom Auftreten erster Risse im Jahr 2010 bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten kurz vor Weihnachten 2019. Der Pfarrgemeinderat sorgte, unterstützt durch viele freiwillige Bäckerinnen, für Kaffee, Kuchen, Herzhaftes und Getränke.


Vorbericht Wiederindienstnahme der Pfarrkriche St. Staphanus

Vor rund zehn Jahren zeigten sich die ersten Risse in der St.

Stephanus.Kirche. Nach ihrer Renovierung feierte die Pfarrei nun am Dreikönigstag die offizielle Wiederindienstnahme des Gotteshauses. Auf der Suche nach der Ursache der Risse richtete sichder erste Verdacht auf die Schwingungen der Glocken beziehungsweise deren Übertragung auf dasKirchenschiff, heißt es in einer Pressemitteilung der Pfarrei. Das hat sich nicht bestätigt. Bei den Untersuchungen kam aber ans Licht, dass der Glockenstuhl dringend saniert werden sollte. Dies geschah dann 2010. Es folgten weitere geologische Untersuchungen. Auch die Fundamente der Kirche waren nicht verantwortlich für die Rissbildung. Jetzt wurden geologische Veränderungen vermutet. Nach Beratungen mit dem Diözesanbauamt Eichstätt fiel die Entscheidung, zunächst eine größer Fundamenteinbindetiefe zu erreichen und so den Witterungseinfluss auf die im Gründungsbereich anstehenden Tone zu verringern. Der anfallende Aushub beim Bau des Pfarrzentrums diente gleich als Material für die Aufschüttung. Im Juni 2015 wurde diese mit Humus und Rasensaat rekultiviert. In den nächsten Jahren wurden die angebrachten Rissmonitore regelmäßig kontrolliert. Nachdem über einen längeren Zeitraum praktisch keine Bewegungen mehr festzustellen waren, stellte die Kirchenstiftung im Januar 2017 den Antrag zur Vorplanungsgenehmigung beim Bistum. Es folgten die genauen Planungen der Sanierung, um die Bausubstanz zu stabilisieren und die vorhandenen Schäden zu beseitigen.

Während dieser Phase lösten sich im April 2018 bereits lockere Stuckteile, so dass umgehend Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden mussten. Im Oktober 2018 erfolgte die Genehmigung durch das Bistum. Im Juli 2019 begannen die Arbeiten. Die Risse wurden verpresst und das Mauerwerk durch Ringanker verfestigt. Hand angelegt wurde am Dachstuhl und an der Kirchturmzwiebel. Die Grate der Dacheindeckung und die Kirchenfenster wurden ausgebessert oder erneuert. Der Seiteneingang und die Sakristei erhielten neue Bodenbeläge, der Seiteneingang ein neues Eingangselement und die Schallluken am Kirchturm neue Bretter. Auch kleinere Arbeiten im Bereich der Elektrik waren notwendig. Sowohl die Fassade als auch der Kirchenraum selbst wurden neu getüncht. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 400 000 Euro. Die dringend notwendige Bestandssicherung hätte ohne die überdurchschnittlich hohe Unterstützung durch das Bistum nicht durchgeführt werden können. Die Pfarrei hat im Laufe der Monate immer wieder durch Eigenleistungen dazu beigetragen, manche Kosten einzusparen. Am Heiligen Abend feierte die Pfarrei zum ersten Mal wieder einen Gottesdienst in der Pfarrkirche.Im Außenbereich stehen noch Nacharbeiten im Bereich des Seiteneingangs und an der Nord- und Ostfassade an, die im Frühjahr 2020 erledigt werden.


Viele Türen öffneten sich, als unsere Sternsinger am Sonntag vor dem Dreikönigsfest von Haus zu Haus zogen und auf jede Klingel drückten. Die Bewohner freuten sich über die Segenssprüche der Heiligen Drei Könige für das neue Jahr und füllten die Spendendosen mit insgesamt 3657,20 Euro. Damit wurde das Vorjahresergebnis um mehr als 400 Euro übertroffen. Die Sternsingeraktion 2020 steht heuer unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit.“


Krippenspiel an Heilig Abend 2019




Unser Kindergarten

Anbei ein Schreiben, das uns von der Leiterin des Edesfelder Kindergartens, Frau Winter, zugeleitet worden ist.

Sehr schön werden hier die ökumensichen Bemühungen der Edelsfelder Geistlichen geschildert, schon den Kleinsten einen Einstieg in den christlichen Glauben zu vermitteln.

Vielen Dank!

Link zum Schreiben der Kindergartenleitung

Firmung 2019

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes den Heiligen Geist “, mit diesen Worten zeichnete Domkapitular Norbert Winner jedem Firmling das Kreuzzeichen mit Chrisam auf die Stirn. In einem Festgottesdienst empfingen insgesamt 40 junge Christen aus dem Pastoralraum St. Wunibald Nordost mit den Pfarreien Königstein, Edelsfeld, Pommelsbrunn und Neukirchen/Etzelwang die Firmung. Die Spendung des Sakramentes fand turnusgemäß in der kath. St. Peter und Paul Kirche in Neukirchen satt.

Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes mit modernen Kirchenliedern zeichnet die Gruppe „Ökurythmiks“ unter der Leitung von Peter Schertl verantwortlich.

Nach den Schriftlesungen, in denen die Gaben des Heiligen Geistes und die Pfingstbotschaft zentrales Element waren, wandte sich der der Firmspender in seiner Predigt hautnah an die Firmlinge. „Werdet zu lebendigen Steinen im Haus Gottes“, forderte Wimmer die jungen Christen auf und appellierte an sie, immer aktive Glieder in den Kirchengemeinden zu bleiben. Bei der Firmspendung bekräftigte der Geistliche bei jedem Einzelnen mit einem Handschlag die neu gefestigte Verbundenheit mit dem Glauben. In Fürbitten baten sie um Begleitung auf ihrem Weg im Glauben durch Eltern, Geistliche und Freunde. Zwei Neugefirmte dankten am Schluss des Gottesdienstes dem Firmspender für seinen Besuch und überreichten eine Korb mit Spezialitäten aus dem Pfarrverband

Nach dem feierlichen Schlusssegen und Auszug hatte die Pfarrgemeinde zusammen mit den Firmeltern für einen Empfang im Kernhaus gesorgt, bei dem auch ein Gespräch mit dem Domkapitular möglich war oder das eine oder andere Erinnerungsfoto geschossen werden konnte.


Maiandacht mit den Birgländern

Der Eisheilige Bonifatius machte der an der Bernrichter Kapelle geplanten Maiandacht einen Strich durch die Rechnung. Trotz der kurzfristigen Verlegung in die Pfarrkirche, konnte Pfarrer Zeltsperger zahlreiche Gläubige begrüßen. Und die Akkustik, die die schönen Stimmen der Sängerinnen wunderbar zur Geltung brachte, entschädigte für das entgangene "Natur_Feeling".

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Fahrt zum Pfingstfestival in Salzburg

Auch dieses Jahr bieten wir wieder eine Busfahrt zum Fest der Jugend in Salzburg an. Wir starten am Freitag, den 7.6.2019 um 13:30 Uhr auf dem Rathausplatz (Zustieg auch in Auerbach oder Amberg möglich). Rückkunft ist am Montag, 10.6.2019, gegen Abend.

Pfingsten in Salzburg (ausgerichtet von der Loretto-Gemeinschaft) ist eines der größten christlichen Festivals im deutschsprachigen Raum. Jährlich kommen mehrere tausend Jugendliche (2018: 8.000) in den Salzburger Dom, um den Glauben näher kennen zu lernen. Das abwechslungsreiche Programm bietet Lobpreis,Inputs über den Glauben in moderner, verständlicher und jugendgerechter Sprache, verschiedenste Workshops und viel Zeit für Gemeinschaft.

Die besondere Atmosphäre des Festivals entsteht nicht nur durch die Verwendung modernster Licht-, Ton-, und Übertragungstechnik, sondern in erster Linie durch die tiefe Freude, die die Begegnung mit dem auferstandenen, lebendigen Gott im Menschen bewirkt. Diese Freude inmitten so vieler Jugendlicher zu erfahren ist ein besonderes Erlebnis, das neue Kraft für den oft so eintönigen Alltag gibt.

 

Wenn du Interesse oder weitere Fragen hast, kontaktiere uns einfach per Facebook (QR-Code), Instagram (Nametag), E-Mail, WhatsApp oder Telefon (0049 151 5782 7670 - Johannes)

Wir freuen uns auf DICH!

Yvonne, Markus und Johannes


Gemeinsames Frauenfrühstück zu den Christustagen am Gründonnerstag

mit Vortrag von Ilka Heiberger im Café Heldrich - ein Termin, der wiederholt werden sollte.

 

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Eröffnungsgottesdienst zu den ökumenischen Christustagen in der Karwoche vom 17.-21. April 2019

„Gemeinsam auf Christus schauen“ ist der Kerngedanke der ökumenischen Christustage, die in der Karwoche 2019 wieder in den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden von Edelsfeld und Königstein begangen wurden. Vor zwei  Jahren wurden diese Ökumenischen Glaubenstage schon einmal  mit Jugendlichen durchgeführt. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf Aktionen mit Familien. Für den feierlichen Eröffnungsgottesdienst hätte es keinem besseren

Ort als die St. Laurentiuskirche in Kürmreuth geben können, da diese wunderschöne Simultankirche von beiden Konfessionen und Gemeinden genutzt wird. Die Ortspfarrer Matthias Ahnert (evangelisch) und Hans Zeltsperger (katholisch) freuten sich zu dieser Feierstunde ihre jeweiligen Dekane begrüßen zu können.

Dekan Karlherman Schötz aus Sulzbach-Rosenberg ging in seiner Ansprache auf das Tagesevangelium ein, in der es sowohl um die blutsverwandtschaftliche als auch um die Familie der Christenheit ging. Auch legte er im Hinblick auf die Christustag die Inhalte der fünf Imperative aus der „Charta Oecumenica“ aus, wonach die Christen aller

Konfessionen stets das Augenmerk auf die Gemeinsamkeiten im Glauben legen sollten. Der katholische Dekan Elmar Spöttle vom Dekanat Habsberg segnete die Gemeinschaft der Gläubigen zu den Christustagen mit einem Psalm. Anschließend konnten sich die Teilnehmer beim „gemütlichen Beisammensein“ im alten Schulhaus kennenlernen und austauschen.   



Ökumenische Andacht am 10. März und anschl. Fastenbrotzeit

Einen erfreulich großen Zuspruch von katholischen und evangelischen Christen fand die ökumenische Andacht am 1. Fastensonntag in der kath. St. Stephanuskirche. Pfarrer Matthias Ahnert und Pfarrer Hans Zeltsperger gestaltetn mit ...Fuchs, die zur Zeit als Praktikantin in der evangelischen Kirchengemeinde tätig ist die Andacht. Die Predigt zum Sonntagsevangelium hielt Pfarrer Ahnert. Im Anschluss lud der Pfarrgemeinderat zur Fastenbrotzeit ins kath. Pfarrzentrum ein. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elfriede Winter begrüßte einen vollen Saal. Sie bedankte sich bei den beiden Geistlichen und allen Helfern für die Organisation - besonders bei Hildegard Luber, die das Ausbuttern übernommen hatte. Zur frischen Butter gab es Schwarzbrot, Eier, Käse und Buttermilch. Trotz kurzzeitigem Stromausfall - Teelichte ersetzten die Elektrizität - herrschte ein fröhliches und unterhaltsames Miteinander.

 

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Unsere diesjährigen Firmbewerber beim Vorstellungsgottesdienst

Firmbewerber 2019

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Verabschiedung Gerhard Meier

Für sein langjähriges Engagement als Kirchenpfleger und Kirchenverwaltungsmitglied der Kirchenstiftung Sinnleithen bedankt sich Pfarrer Hans Zeltsperger bei Gerhard Meier.

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Sternsingeraktion 2019

22 Kinder in sechs Gruppen waren am Samstag, 5. Januar, in unserer Pfarrei  unterwegs, um als Sternsinger um Spenden für das diesjährige Motto "Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit" zu sammeln. In Edelsfeld wird diese Aktion schon seit einigen Jahren in ökumenischer Offenheit durchgeführt.  Das bedeutet, es beteiligen sich evangelische Kinder und es wird an jeder Haustüre geklingelt. So kamen mehr als 3230 Euro zusammen, die an das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" überwiesen werden.

Pfarrer Hans Zeltsperger bedankt sich bei allen Spendern, den Begleitern, den Müttern, die die Mittagsverpflegung im Pfarrzentrum übernommen und den Eltern, die beim Ankleiden geholfen haben.

Gottesdienstzeiten

Heilige Messen in der Pfarrei Edelsfeld

Samstag 19.00 Uhr, Winter 18.00 Uhr; Sonntag 8.30 Uhr, 10.00 Uhr abwechselnd mit Königstein und Filialen
gesamte Gottesdienstordnung